30.000 bei Internetbetrug verloren

09.01.2021 13:12

  • Bitcoin / Kryptowährung (Symbolbild) © Icons8 Team / Unsplash (sBbm92cRIQo)

Ein Ehepaar aus dem Flachgau hat sich offenbar von einer Internetseite zu einer größeren Investition verleiten lassen, die nun aber ins Leer geht.

Alte Methode: Kleine Geschenke erhalten die Treue

Betrüger sind seit es das Internet gibt auch in diesem unterwegs. Jetzt haben Betrüger offenbar ein Ehepaar aus dem Flachgau - genauere Ortsangaben lieferte die Polizei nicht - um rund 30.000 Euro erleichtert. Zunächst wurden von den beiden 300 Euro in einer Kryptowährung auf ein ausländisches Konto überwiesen. Danach wurde den beiden eine gute Kursentwicklung ihrer Investition suggeriert und sie sollten eine höhere Investition machen.

Die Methode, dass man solchen Betrugsopfern dann einen kleinen vermeintlichen "Gewinnanteil" zukommen lässt, ist so alt wie die Pyramiedenspiele selbst. Mit dieser einfachen Methode ist es sehr einfach Menschen dazu zu verleiten an das Modell zu glauben.

900 Euro retour überwiesen...

Die beiden überwiesen dann 30.000 Euro auf ein österreichisches Konto, um die beiden bei der Stange und Investitions-Lustig zu halten, wurden ihnen kurze Zeit später 900 Euro auf deren eigenes Konto zurücküberwiesen und als angebliche Gewinnausschüttung betitelt. Die Auszahlung des vollständiges Betrages wurde jedoch verweigert, die Ermittlungen der Polizei sind noch am Laufen.

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